Infoabend "weiterführende Schulen" findet regen Zuspruch

Infoabend "weiterführende Schulen" findet regen Zuspruch

Der Informationsabend „Übergang in die weiterführende Schulen“ im Sitzungssaal des Schemmerhofener Rathaus hat regen Zuspruch bei den Eltern der Viertklässler gefunden. Wolfgang Kirschner, der Rektor der Mühlbachschule rückte dabei den neuen Bildungsplan in den Mittelpunkt seiner Ausführungen.

Der neue Plan gilt ab dem Schuljahr 2016/17 und zwar gleichermaßen für Werkrealschulen/Hauptschulen, Realschulen und Gemeinschaftsschulen. In diesem gemeinsamen Bildungsplan werden unterschiedliche Anforderungen in Niveaustufen definiert, die zu den verschiedenen Abschlüssen führen. Für das achtjährige Gymnasium gilt ein durchgängiger und eigenständiger Plan, der sich aber eng an besagtem gemeinsamen Plan anlehnt.

An dem Informationsabend kamen drei weitere Referenten der Mühlbachschule zu Wort: Konrektor Matthias Rolser, Realschullehrerin Monika Buchmann und ihre Gymnasialkollegin Michaela Till. Überdies erläuterte Franz Romer, der Leiter der Grundschule Schemmerberg, das Prozedere und wichtige Kriterien beim Übergang in eine weiterführende Schule, während Stefan Rux von der Gebhard-Müller-Schule in Biberach ein paar Jahre vorausblickte und aufzeigte, welche Richtungen sich für die Schüler nach der zehnten Klasse an beruflichen Gymnasien eröffnen. 

Vertreter eines allgemeinbildenden Gymnasiums und einer Realschule waren bedauerlicherweise nicht vor Ort. Zum Unwillen einiger Eltern, wie die Schwäbische Zeitung berichet.

 

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